Höhere Schwelle für Bargeld

Bislang galt bei der Verwendung von Bargeld für Touristen aus Drittländern für Ankäufe bei Einzelhändlern, im Gastgewerbe und bei Reiseagenturen die Schwelle von 10.000 Euro. Diese Schwelle wird nun auf 15.000 Euro erhöht und auf alle Bürger mit Wohnsitz im EU-Ausland und in Drittländern ausgedehnt. Folgende Formalitäten sind einzuhalten: die Daten des Kunden zusammen mit dem Reisepass und einer Erklärung über den Wohnsitz sind zu erfassen, und innerhalb des folgenden Werktages ist das Bargeld bei einer Bank zu hinterlegen. Die Bargeldschwelle für Inländer bleibt unverändert bei 3.000 Euro.